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Cell Signaling Technology, Inc. erteilt Pfizer eine Patentlizenz

Danvers, MA, 5. Juli 2011 – Cell Signaling Technology, Inc. (CST) hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen eine Vereinbarung mit Pfizer Inc. (NYSE: PFE) geschlossen hat. Nach dieser wird Pfizer eine weltweite, nicht exklusive Lizenz unter den Patentbeständen gewährt, die von CST und Astellas Pharma, Inc. (Patentbestände) in Bezug auf die EML4 anaplastische Lymphomkinase (ALK) gepoolt wurden. Die Fusionskinase EML4-ALK wurde in einer Untergruppe von Patienten mit Nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (non-small cell lung cancer, NSCLC) nachgewiesen. Pfizer und Abbott gingen in 2009 eine separate Vereinbarung zur Entwicklung und Kommerzialisierung eines diagnostischen Tests ein, der für das Screening von NSCLC-Tumoren auf das Vorhandensein von Neuanordnungen im ALK-Gen entwickelt wurde. Pfizer gewährt Abbott eine Unterlizenz unter den Patentbeständen, gemäß der Abbott diagnostische Produkte auf der Basis von Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierungstechnologie (FISH) für den ALK-Nachweis kommerzialisieren darf. Der Nachweis von ALK-positivem NSCLC ist für die Selektion von Patienten zur Behandlung mit Pfizers Crizotinib nötig, einem oralen First-in-Class-Wirkstoff in Testphase, der ALK hemmt.

Lungenkrebs ist weltweit die führende Ursache unter den Krebstodesfällen, mit mehr als 1,6 Millionen neuen Fälle, die jedes Jahr diagnostiziert werden. Etwa 85 Prozent der Lungenkrebspatienten haben den Nicht-Kleinzellen-Typ, und die Diagnose erfolgt in der Regel bei fortgeschrittener Erkrankung, verbunden mit einer sehr niedrigen Überlebensrate. Vorläufige epidemiologische Studien deuten darauf hin, dass ca. 3 bis
5 Prozent der NSCLC-Patienten Tumoren aufweisen, die positiv für das ALK-Fusionsgen sind.

CST, führend in der Entwicklung und Herstellung von Hochleistungs-Antikörperprodukten für den medizinischen Forschungsmarkt, hat die abnormale Genneuanordnung EML4-ALK in NSCLC entdeckt. Das Vorhandensein des ALK-Fusionsgens bei Lungenkrebs wurde auch von einem japanischen Forscher im Jahr 2007 gemeldet.

„CST freut sich sehr, diese Vereinbarung mit Pfizer einzugehen, um möglicherweise ein wichtiges neues Behandlungsmodell für Lungenkrebs zu etablieren“, sagte Michael J. Comb, Ph.D., CST President und CEO. „Wir freuen uns darüber, dass wir konzentrierten Bemühungen in der Krebsforschung haben, die möglicherweise eine solch positive Auswirkung auf die Diagnose und Behandlung von ALK-positiven Patienten mit fortgeschrittenem Nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom haben können.“

Über Cell Signaling Technology, Inc.

Cell Signaling Technology, Inc., hat sich der Bereitstellung von Aktivierungszustands-Antikörperprodukten weltweit bester Qualität verschrieben, um den Fortschritt in der biologischen Forschung und personalisierten Medizin zu beschleunigen. Mit seiner proprietären monoklonalen Antikörpertechnologie (XMT®) und Proteomiktechnologie (PTMScan®) ist CST auch weiterhin führend in der Forschung der angewandten Systembiologie und fördert ein besseres Verständnis von biochemischen Anomalien, die wichtigen Erkrankungen, einschließlich Krebs, zugrunde liegen. Für weitere Informationen über CST besuchen Sie www.cellsignal.com.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Fenel M. Eloi, M.B.A.
Cell Signaling Technology, Inc.
Chief Operating Officer
Telefon: +1-978-867-2313
E-Mail: feloi@cellsignal.com

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